Was wir uns wünschen, liebe Welpeninteressenten

Wir haben hohe Erwartungen in diese Verpaarung gesetzt. Nachdem wir und unsere Welpen-Familien von dem Nachwuchs unseres Südafrikanischen Import Rüden „Südstern Nkosi of Africa“ – Vater unserer Queeny – voll begeistert sind. War es nicht einfach einen eben solchen RR-Rüden zu finden.

Wichtig ist uns neben Gesundheit, Schönheit, ruhige, souveräne, freundliche und leicht zu erziehende Elterntiere in der Zucht zu haben.

Beide Elterntiere vereinen diese Eigenschaften in sich.

Natürlich hat Gesundheit und Schönheit einen hohen Stellenwert.

Für ein späteres harmonisches Zusammenleben ist der Charakter und die Prägung/Aufzucht durch die Elterntiere/Züchter von entscheidender Bedeutung. Ersatzweise hat unser Nkosi diesmal die Vaterrolle gerne übernommen.

Hier wird das Grundgerüst des Welpen sowohl körperlich als auch mental aufgebaut und gefestigt. Später kann man nur noch etwas korrigierend eingreifen.

Deshalb sind unsere großen und kleinen Ridgi`s dicht mit uns zusammen. Wir besitzen kein sogenanntes Gartenhaus/Hundeauslauf. Unsere Welpen werden nur zum schlafen in ihren Welpenraum – der sich im Haus befindet – gebracht. Die Welpen werden so von uns und den großen Ridgis erzogen und angeleitet.

Sie lernen Gefolgschafttreue, Sicherheit, Geborgenheit und absolutes Vertrauen in uns Menschen und ihre Hundeeltern. Was zur Folge hat, dass sie uns nach einiger Zeit mit großen Augen anschauen und warten, was wir wieder tolles von ihnen wollen. Uns mit ihren kleinen Schnautzen anstupsen, hallo, ich will auf den Arm und gestreichelt werden. Einfach glücklich durchs Leben wackeln. Natürlich sofort auf Zuruf kommen, ein Nein und ein Ja akzeptieren und fast stubenrein, mit großer Neugier und Freude in ihr neues zu Hause starten.

Bitte liebe Interessenten:
Last den kleinen Ridgi`s Zeit zum wachsen und reifen.

Sorgt für einen positiven Blick in unsere Welt, wachsam werden sie von alleine.

Auch ihr Stolz braucht Zeit um sich zu entwickeln.

Wenn sie klein/jung sind müssen sie sich den älteren Hunden -auch wenn diese kleiner sind – unterwerfen und mit Demut nähern. Denn meist ist der Jüngere schuld, wenn er sich mal kurz einen Ratscher vom Älteren einfängt.

Bitte lasst dies zu, sonst werden sie später asoziale Hunde.

Am Anfang brauchen sie unseren Schutz, Geduld, positive Verstärkung, viel Liebe und Fürsorge.

Natürlich auch Konsequenz in der Erziehung, sie wissen ein Ja, ist was schönes, ein Nein, doof.

Den Grundstein haben wir gelegt.

Beim weiteren Aufbau des kleinen Ridgis – der mal ein Großer und Stolzer werden soll – begleiten wir sie gerne und jeder Zeit.

Es macht uns einfach Spass bei unseren Treffen, sowohl stolze Besitzer als auch stolze Ridgeback`s zu treffen.

Wir sind glücklich, wenn Sie uns später erzählen, wie viele positive Begegnungen sie mit ihrem Ridgeback hatten. Der Tierarzt, ihre Nachbarn und der Trainer begeistert sind.

Wenn Sie beim Betrachten der Welpen Sternchenaugen hatten und haben, freuen wir uns auf einen Anruf und persönliches Kennenlernen.

Ihre Bianca Noerenberg und Manuela Daugs