Eine kurze Geschichte des Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback, unter anderem bekannt als African Lion Dog, ist ein gebürtiger Südafrikaner. Er kommt aus dem ehemaligen Rhodesien und heutigem Zimbabwe.

Im 16. und 17. Jahrhundert wanderten Niederländer, Deutsche und Hugenotten nach Südafrika aus. Mit ihnen gingen ihre Familien und deren Hunde. Unter den mitgebrachten Hunden befanden sich, dänische Doggen, Mastiffs, Terrier und Bluthunde.

Sie entdeckten das die heimischen Hottentotten halbe Wildhunde waren. Ihre Geschicklichkeit besaßen sie der heimischen Steppe.Diese Hunde konnten problemlos mit drastischen Klimaveränderungen umgehen. Es war kein Problem für diese den ganzen Tag unterwegs zu sein.

Der Hottentottenhund war durch sein kurzes Fell beständig gegen Insekten und Zecken.
Er war ein ruhiger Jäger. Bellte selten, verfügte über ein sehr scharfes Sehvermögen und einer guten Nase.

Das optische Hauptmerkmal vom Hottentottenhund war der Haarkamm auf dem Rücken. Dieser wuchs entgegengesetzt zum Rest des Fellmantels.

Südafrika schloss im Jahr 1707 die Einwanderung aus Europa für mehr als 100 Jahre. Siedler die nach Rhodesien gingen konnten somit keine neuen Blutlinien für ihre Hunde mitbringen.

Sie entdeckten das die Hottentottenhund mehr als geeignet für die Jagd in der afrikanischen Steppe waren. Somit begannen die Siedler im laufe der Zeit, die Hottentottenhunden mit ihren mitgebrachten Hunden zu überqueren.

Sie bemerkten, das diese Hunde ausgezeichnete Jäger wurden. Die Hunde besaßen eine gute Einteilung ihrer Kräfte und wurden ein treuer Begleiter der Familie und deren Herden.
Die Siedler wurden wählerischer in ihrer Zucht.
Im Jahr 1926 erkannte der South Africa Kennel Union den Rhodesian Ridgeback als reine Rasse an.

Heute noch besitzt der Rhodesian Ridgeback seinen Ridge, eine feine Witterung, das scharfe Sehvermögen und eine bemerkenswerte Intelligenz.

Noch wichtiger ist seine hingebungsvolle und unendliche Liebe zu seiner Familie.