Jagdverhalten des Rhodesian Ridgebacks

Quelle Stig G. Carlson

Die Hunde, die auf der Großwildjagd ihr Bestes gaben, waren nicht sich auf alles stürzende, aggressive Hunde, genauso wenig Feiglinge, welche dem Großwild zu viel Freiraum ließen.
Viele dieser merkwürdigen Hunde mit den Haarwirbeln auf dem Rücken waren für ihre außergewöhnliche Schnelligkeit, nicht zuletzt bei Seitwärtsbewegung bekannt.

Sie waren auch Überlebenskünstler. Hunde, welche Großwild beschäftigt hielten, es stellten und trotzdem die Gefahren dieser Jagd mieden. Der rasserein gezüchtete Ridgeback von heute bleibt unverändert ein echter Repräsentant seiner Rasse, besitzt jene wunderbaren Eigenschaften der Tapferkeit, Vorsicht und – vor allem- Smartness und Schnelligkeit.

Die meisten Erzählungen über die Großwildjagd berichten, dass Hündinnen die beweglicheren und geschickteren Jäger waren. Völlig natürlich ergab sich mit der Zeit zwischen Hündinnen und Rüden eine logische Arbeitsteilung. Die Letzteren sah man bald als die perfekten Schutzhunde, wobei sie unverändert auch auf der Jagd gute Dienste leisteten.