Warum Gefriersperma

Diese Art der Belegung hat sehr große Vorteile für die Zucht. Der Rüde kann weltweit gewählt werden, daraus ergibt sich eine große Genvielfalt. Die gewährleistet eine wesentlich höhere Vitalität und Gesundheit der Welpen.
Da diese Art die Deckung sehr aufwendig ist und vom Züchter sehr viel Disziplin verlangt. Werden meist nur sehr hochwertige Hunde auf die Art gedeckt.
Unsere Ansprüche an unsere Welpen sind sehr hoch: 1. Gesundheit, 2. Intelligenz, 3.bei und gleich nach der Geburt einen hohen Bioturnus zeigen, 4 natürlich Schönheit, 5 einen ruhigen und ausgeglichenen Charakter, was nicht immer bei allen Welpen zutrifft, Ausnahmen bestätigen die Regel, bezogen auf ruhig.
So konnten wir bis jetzt 2 mal in unserer Zucht das Sperma des südafrikanischen Champions Nr. 1 Mister Brown“ Ch. Usakosi Air Of Succes of Gondwana“ und 2 mal das Sperma des südafrikanischen Champions Rhinofields Bertolf of TauTonga zu unserer höchsten Zufriedenheit einsetzen.

Wie ist der Ablauf:

Dem Rüden wird in einer Spezialklinik sein Sperma entnommen. Das Sperma wird nach der Entnahme auf Beweglichkeit und Gesundheit untersucht. Die besten und beweglichsten Spermien werde zentrifugiert mit einer Nährlösung versehen und zu 100 Millionen oder 200 Millionen vorwärtsbeweglicher Spermien aufbereitet und sofort mit Trockeneis eingefroren. Dieses so behandelte Sperma ist bis zu 100 Jahren ohne Einschränkungen lagerfähig. In einem Behälter aus Trockeneis wird es dann an die jeweilige Spezialklinik als Gefahrentransport versandt.

Wir vertrauen der Tierklinik von Dr. Blendinger, lassen dort das Sperma lagern. Am Ovulationstag unserer Hündin findet durch Dr. Blendinger die Samenübertragung intrauterin statt. Für unsere Hündinnen war es nie mit Schmerzen verbunden, sie haben nicht einmal gezuckt und wir haben die Übertragung am Bildschirm verfolgt. Nun wissen wir auch wie unsere Hündinnen von Innen ausschauen.
Wenn sie sich genauer informieren möchten, können Sie dies auf folgender Seite genau nachlesen.
http://www.blendivet.de/wissen/die-instrumentelle-samenuebertragung-beim-hund/