Rhodesian Ridgeback Welpen

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Bevor wir uns dazu entschieden haben eine Hobbyzucht mit Rhodesian Ridgebacks zu beginnen, haben wir bereits viele Jahre lang Hunde der verschiedensten Rassen gehalten und im Lauf der Zeit viel von ihnen und über Hunde im allgemeinen gelernt.

Wir haben viele Seminare besucht, mit Kynologen und Tierärzten korrespondiert um uns umfassend zu informieren.

Wir wollten nie einfach Hunde vermehren, unser Ziel war es, dem Hundenachwuchs die bestmögliche Grundausstattung für ein Leben „draußen“ mit auf den Weg zu geben.
Dazu gehört für uns: Unsere Welpen werden im Haus geboren und aufgezogen, in ihrer vertrauten sozialen und räumlichen Umgebung. Die Hündinnen dürfen sich soweit wie möglich aussuchen, wo sie ihre Welpen gebären möchten – ihrem Wunsch versuchen wir dann gerecht zu werden.

Das bedingt natürlich, dass zwischen den Hunden und uns eine gute Kommunikationsebene besteht – und da wir nun mal nicht dieselbe Sprache sprechen, bemühen wir uns stets, auf die kleinen Eigenheiten der einzelnen Hunde einzugehen und ihre spezielle Sprache zu verstehen. Nur so können wir unserem Anliegen gerecht werden, jedem Tier ein optimaler Partner zu sein.

In der wichtigen Prägephase, den ersten Wochen ihres Welpenlebens, versuchen wir, möglichst viel Kontakt zu den Welpen aufzubauen, sie mit anderen Menschen, Tieren und vor allem auch den haushaltstypischen Geräuschen zu konfrontieren, so dass sie lernen, angstfrei auf andere Lebewesen oder wundersame Geräuschquellen zu reagieren.
Dabei hilft uns sehr, dass unsere Welpen nie weggesperrt in irgendwelchen Hundehäusern leben, sondern, wenn sie wach sind, mit uns unser tägliches Leben zu teilen.

Damit sie sich zwischendurch zurückziehen können, gibt es für die kleinen einen Schlafraum, in dem sie in Ruhe wieder Kräfte sammeln können, wenn die vielen Eindrücke mal wieder kontemplativ bewältigt werden müssen. Sonst können sie sich frei in allen Räumen bewegen oder mit den Grossen im Garten herumtoben. Dadurch glauben wir, können wir sie mit einem gefestigten Charakter ins Leben entlassen, so dass sie später keine großen Probleme beim Einzug in ihr neues Heim haben werden.

Sie lernen bei uns auf Ruf zu kommen, Gefolgschaftstreue zu halten, ein „Nein“ zu akzeptieren und zu verstehen, stubenrein zu werden, und vor allem viel Körperkontakt zu halten. Das erleichtert später gemeinsame Spiele mit Menschen und anderen „großen“ Hunden und den zukünftigen Mitbewohnern darauf einfach aufzubauen. Unsere Welpen lernen, dass der Mensch ein Freund ist, denn sie sind immer in menschlicher Gesellschaft, werden ab dem 17. Tag ihre Fleischmahlzeiten aus der Hand erhalten und vielleicht, wenn das nötig ist, auch Flaschenmahlzeiten von uns bekommen.

So erhalten wir ein ziemlich gutes Bild von den kleinen Charakterunterschieden innerhalb eines Wurfs und können sowohl unsere kleinen Nachwüchsler gut einschätzen als auch den zukünftigen Betreuern beratend zur Seite stehen, wenn es darum geht, heraus zu finden, welcher Welpe denn am ehesten in Temperament und Charakter zu ihnen passen könnte.

Unsere Verantwortung endet für uns nicht bei der Übergabe der Hunde in ein neues Heim. Auf Wunsch stehen wir Ihnen in ihrer gemeinsamen Zeit gerne mit Rat und Tat zur Seite oder geben Hilfestellung in Erziehungsfragen.
Dazu fühlen wir uns schon deshalb verpflichtet, weil wir nie ganz vergessen werden, dass es eigentlich „unsere“ Kinder sind, die wir in die Welt entlassen haben.